Taubenzüchterfreund

Mike Tyson – Entscheidung am Himmel

Zurück zu den Wurzeln
http://www.dmax.de/web/mike-tyson/serie/
Immer wenn es in Mike Tysons Leben drunter und drüber ging – was in den vergangenen 40 Jahren häufig vorkam – zog er sich an seinen Lieblingsplatz zurück, um neue Kraft zu tanken. In seinem alten Viertel von Jersey City konnte „Iron Mike‘ den Tauben beim Fliegen zuschauen: Die beste Therapie des ehemaligen Schwergewicht-Weltmeisters, um harte Zeiten durchzustehen. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Doch jetzt, wo der Bad Boy des Box-Sports seine Karriere beendet hat, sucht er in die Straßen seiner Kindheit nicht nur Ruhe und Frieden, sondern auch eine neue Herausforderung.
Ab dem 11. März immer freitags um 22:15 Uhr 

„Wie gut, dass Tauben keine Ohren haben!“, ist man geneigt zu sagen, wenn der ehemalige Schwergewichts-Weltmeister in der neuen Doku-Serie seine gefiederten Rennpferdchen bei Wettflügen zu Höchstleistungen antreibt.

Doch weit gefehlt: Seine tierischen Freunde behandelt der Ex-Champion weit liebevoller als alle Gegner, die er im Laufe seiner Karriere vor die Boxhandschuhe bekommen hat.

Grund dafür: Den ersten Fight seines Lebens kämpfte die Legende als 10-jähriger Junge in den Straßen von Brooklyn – für eine Taube! Ein paar Kerle hatten den armen Vogel gequält und dafür Mikes Fäuste zu spüren bekommen. Der Rest der Geschichte ist hinreichend bekannt. Tyson begann anschließend mit dem Box-Training und wurde zum gefürchteten K.O.-Puncher.

Nun kehrt er an die Orte zurück, wo alles begann und schickt seine Tauben in den Ring.

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